Zum 31.03.09 hielt der hausInvest global 21 Immobilien in 11 Ländern weltweit namentlich Singapur, Kanada, Japan, Tschechien, Spanien, Frankreich, Schweden, Deutschland, Polen, Südkorea und der Türkei (Gesamtnutzfläche: 814.855 m2)
Davon wurden 15 indirekt über Immobiliengesellschaften gehalten, die mindestens zu 50% im Eigentum des Fonds standen. Der außereuropäische Anteil beläuft sich auf 58,9% und entspricht damit der ausgewogenen globalen Anlagestrategie des Fonds. Die Hauptnutzungsarten der Fondsimmobilien sind der Handel und die Gastronomie mit 64,5% sowie Büroflächen mit 31%.

- Hauptnutzungsarten der Fondsimmobilien
Neben dieser Verteilung spielt jedoch auch die Verteilung der Liegenschaften auf verschiedene Größenklassen eine bedeutende Rolle. Zum 31.03.09 waren in der Größenklasse bis zu 100 Mio. Euro sieben Objekte im Bestand, zehn Immobilien lagen zwischen 100 und 150 Mio. Euro und zwei weitere entfielen auf das Segment 200 Mio. Euro und größer.

- Größenklassen der Fondsimmobilien
Zum Stichtag waren 53% der Fondsimmobilien jünger als 10 Jahre; ältere Objekte werden bei Bedarf revitalisiert und saniert, so dass sie wieder den gegebenen Standards entsprechen.
Neben der ausgewogenen geographischen Streuung hat es sich das Fondsmanagement zum Ziel gemacht, einen ertragsstarken und modernen Immobilienbestand aufzubauen. Ertragskraft und Qualität drücken sich hierbei auch durch die hohe Vermietungsquote von 96,3% aus – allein im ersten Halbjahr 2009 konnten 27.513 m2 neu bzw. anschlussvermietet werden. Zusätzlich befinden sich folgende Projektentwicklungen im Bestand des hausInvest global:
- Bereits im Dezember 2008 wurde das Bürogebäude „Portes de France“ in Paris fertig gestellt (25.000 m2, 400 PKW Stellplätze).
- In Singapur entsteht in zentraler Lage ein 15-geschossiger Bürokomplex mit 22.000 m2 Nutzfläche.
- Mitte März 2009 wurde im schwedischen Malmö der Bau des Shopping Centers „Entré“ mit 40.000 m2 abgeschlossen (die endgültige Bauabnahme soll im vierten Quartal 2009 stattfinden).
- Im Herbst 2009 wird mit der Fertigstellung des Bürogebäudes „Edison Business Center“ in Mailand gerechnet (12.000 m2).
Nach der Fertigstellung der Projektentwicklungen muss dementsprechend mit einem temporären Anstieg der Leerstandsquote gerechnet werden.
(Julian Bröer)
